Das Manifest 2010
der
Philosophie lebender Systeme

 Philosophie 3000

 Reiki-Hände und andere Kurzgeschichten von Rudi Zimmerman

Der Übermensch
Der Übermensch existiert in zweierlei Hinsicht.
Hier der Aufsatz

Kurzgeschichten

A
In der Berliner U-Bahn

U-Bahn-Esser

Die nette Motzverkäferin

Damenwahl

Die spitzen Schuhe

B
Im menschlichen Körper

Die tierischen Energiespeicher

Die Post des Körpers

C
Biograhisches

Der Auftritt

Der Maikäfer

D
Zur Zivilisation

Die Bedeutung des Nuckels

 

Das dritte Jahrtausend benötigt eine neue Philosophie.

Die akademische Philosophie beruft sich auf Philosophen, die ihre Denkmodelle zu einer Zeit entwickelt haben, in der es weder die modernen Fortbewegungsmaschinen wie Autos oder Flugzeuge gab, noch kannten sie die heutigen Kommunikationsmöglichkeiten wie Telefone, Handys oder Computer mit Internet.

Rudi Zimmerman hat daher eine Philosophie entwickelt, die die Praxis des heutigen Menschen in den Mittelpunkt stellt. Er nennt sie die

Philosophie lebender Systeme

(abgekürzt: Die PhilS)

Der kleinste materielle Baustein der Welt ist das Atom. Auch dieses hat sich inzwischen als ein System erwiesen, das aus kleineren Teilen zusammengesetzt ist. Die Zelle ist die kleinste Einheit Lebender Systeme. Die Philosophie lebender Systeme stellt das menschliche Individuum als kleinste Einheit der menschlichen Gesellschaft in den Mittelpunkt.

Auch das Individuum Mensch ist ein Lebendes System und eine unteilbare Einheit

Jedes System hat seine Grenzen.

Lebende Systeme sind begrenzt und offen.

Dieser scheinbare Widerspruch ist der Ausgangspunkt des Modells Lebender Systeme. Ein Lebendes System hat einen Stoffwechsel, es tauscht seine Bausteine ständig aus und sorgt dadurch für eine innere Homöostase. Diese Homöostase, beim Menschen die Aufrecherhaltung einer erforderlichen Sauerstoffkonzentration im Blut sowie die Ein- und Ausfuhr von Nährstoffen bzw. Abfallprodukten des Stoffwechsels, wird durch Regelkreise mit negativer Rückkopplung garantiert. Lebende Systeme steuern auf diese weise ihre

Selbsterhaltung

Lebende Systeme haben zusätzlich eine ständige Wachstumstendenz, die

Selbstentfaltung

Das Wachstum wird von Regelkreisen mit positiver Rückkopplung gesteuert. Wachstum ist nicht nur körperliches Wachstum und Zeugung von Nachkommen, sondern auch materielles Wachstum im Sinne von Vermehrung des Eigentums und des Geldes und Wachstum des geistigen Eigentums.

Die Grundlagen hat Zimmerman in seinem Buch

Philosophie lebender Systeme

Das System Mensch und der Kampf der Gene gegen die Evolution des Geistes
Berlin 2000. ISBN 3-00-004282-2

gelegt. In

Die Datentransformation

Das Individuum als selbstkopierender Datenträger und das Zeitalters des Systems Mensch.
Berlin 2001. ISBN 3-8311-1902-3

stellt Zimmerman die Ausbreitung wissenschaftlicher Ideen in einen Zusammenhang mit der Evolution.
Die Evolution im Sinne Darwins ist eine Ausbreitung genetisch gespeicherter Daten. Der Mensch ist die Krone der Schöpfung, weil er geistige Daten entwickelt und weil er nunmehr in der Lage ist, diese geistigen Daten, die Ideen, auch außerhalb seines Hirns zu speichern. Diese hirnexterne Speicherung geistiger Daten macht die Evolution überflüssig. Durch ihre Kommunizierbarkeit sind die menschlichen Ideen den Genen überlegen, die Vervollkommnung er Daten wird durch diese Kommunizierbarkeit beschleunigt. Die Methoden der Datenvervollkommnung sind ähnlich: Überproduktion von genetisch gespeicherten Daten (von Nachkommen) bzw. wissenschaftlichen Ideen und Selektion des Überschusses durch Kriege bei der genetischen Evolution und durch wissenschaftliche Versuche zur Verifikation/Falsifikation der geistigen Daten.
Analog zur Gravitationskraft der Materie, die in Richtung Konzentration der Materie des Universums wirkt, postuliert Zimmerman eine

Datenausbreitungskraft.

Diese Datenausbreitungskraft ist eine Eigenschaft von Daten, die bewirkt, dass von einmal vorhandenen Daten ständig Kopien angelegt werden, die den Untergang dieser Daten verhindern. Dadurch breiten sich Daten in dem ihnen zur Verfügung stehenden Raum ständig aus.

In seinem Buch

Das System Mensch

Konstruktion und Kybernetik des neuen ganzen Menschen
Berlin 2004. ISBN 3-00-012784-4

konzentriert Zimmerman sich auf die Darstellung des Menschen und seiner Freiheitsgrade. Sein Verhalten wird von Regelkreisen gesteuert, sein Wachstum von Regelkreisen mit positiver Rückkopplung. Diese sind zielprogrammiert: das Ziel, nämlich Wachstum, ist vorgegeben, das Individuum hat jedoch Freiheit hinsichtlich der Wahl seines Partners, mit dem er die Fortexistenz seiner genetisch gespeicherten Daten sichert, es hat Freiheit in Bezug auf seine Berufswahl, in der es darum geht, auf welche Weise es Zeit für seine Mitmenschen opfert.
Ein Regelkreis hat einen Sollwert, diesen bestimmt der Dominator. Die Effektoren sorgen für die Herstellung des Sollwerts. Der Mensch ist Dominator und Effektor in einem. Im Berufsleben ist er als Effektor für seine Mitmenschen tätig, als Verbraucher, Konsument oder Käufer ist er der Dominator, der mit seinen Kaufentscheidungen festlegt, welche Waren produziert werden.

 

Zivilisation als Fortsetzung der Evolution

Die Entwicklung der Erdbevölkerung zum System Menschheit

Berlin 2008. ISBN-13: 978-30000247019

Durch die Bildung verschiedener Sprachen spaltet sich die einheitliche Tierart Mensch in verschiedene Sprachgemeinschaften. Sprachliches Denken ist nicht Eigenschaft des Individuums, sondern des Kollektivs. Werkzeuge und Maschinen sind körperexterne Organe (Hans Hass) des Menschen. Sie erweitern den menschlichen Körper und machen eine Vergrößerung des lebenden Körperanteils überflüssig. Sie sparen Eigenenergie (Wilhelm Ostwald). Sie sind unabhängig von der Zugehörigkeit des Individuums zu einer Sprachgemeinschaft austauschbar und handelbar und bilden die Grundlage der Zivilisation. Sie wirken der Trennung in Staaten entgegen und wirken einigend auf die Menschheit. Die Baupläne für diese externen Effektoren, die z.B. die Fortbewegung verbessern - wie das Auto und das Flugzeug - sind nicht mehr zellintern gespeichert, wie der genetische Code, sondern zellextern. Diese körperexterne Datenspeicherung ist ein neuer vom Menschen entwickelter Erbweg und hebt den Menschen aus dem Tierreich heraus, weshalb Zimmerman das Menschenreich dem Tierreich und Pflanzenreich gegenüber stellt.

Mit einem Klick auf diesen Text gelangen Sie zu Einzelheiten der Zivilisationstheorie Rudi Zimmermans

Der zentrale Begriff, mit dem die PhilS übergreifend die Tätigkeit der Natur und die Tätigkeit des Menschen beschreibt, ist der Begriff der

Arbeit.

Diese Arbeitsbegriff wird auf der nächsten Seite abgeleitet. 

Das Geld als Mittel zur Steuerung menschlichen Verhaltens

Die Milchfabrik

Das ICH

Das Menschenreich

Der Mensch als Höhepunkt der Evolution

Erkenntnistheorie

Der Konfuzianismus

Der gasförmige Körper

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Nachdruck und Verbreitung, auch in Auszügen, mit welchen Medien auch immer, nur mit Genehmigung des Verlags Philosophie des dritten Jahrtausends, Spinozastr. 15, 12163 Berlin

andere Internetseiten, die sich mit der Philosophie lebender Systeme beschäftigen:

Philosophie lebender Systeme

 Lebende Systeme

Rudi Zimmerman

System Mensch

Philosoph Rudi Zimmerman

System Erde

Die Datentransformation

 

weitere Aufsätze Rudi Zimmermans im Internet

Übersicht über das Anliegen der Philosophie lebender Systeme.

Rede an die Menschen (2008)

Das Gewissen des psychisch Gesunden, die natürliche Schuldreaktion
Das Gewissen ist angeboren und nicht anerzogen

Ich freue mich über jedes Feedback
Mail an Rudi:

Rudi@philosophie3000.de

NEU: Der Anfang der Menschen und seine Vertreibung aus dem Paradies

[philosophie3000]

[Lutz von Grünhagen]

[Lutz von Werder]

[Die "Revolutionen"]

[Albert Schweitzer]

[soziales Pflichtjahr]

[Definition System]

[Extropie]

[Informationszunahme]

[Heraklit]

[Parmenides]

[Das ICH]

[Das Man]

[Entfremdung]

[Gerald Hüther]

[Hans-Peter Dürr]

[Die Arbeit]

[Die Musik]

[Rock und Blues]

[Der Plan]

[Die Werkstätten]

[Effektoren]

[Das Geistige]

[Der Untertanengeist]

[Das Geld]

[Die Gesellschaft]

[Das Menschenreich]

[Die Staaten]

[Das Sein]

[Warum Menschenreich]

[Die Metamorphose]

[Erkenntnistheorie]

[Das Atom]

[Das Paket]

[Die Milchfabrik]

[Geldsteuerung]

[Konfuzianismus]

[Der Gaskörper]

[Der Mensch]

[Vielkerner]

[Robert Enke]

[Dschungelcamp]

[Antworten]

[Links]

Blick_nach_links

Rudi Zimmerman
Gesellschaftsphilosoph

Biologisch besteht die Erdbevölkerung aus Horden schwer bewaffneter Affen. Kann die Evolution des Geistes diese zu einer Menschheit einen?

Mit dieser Frage beschäftigt sich die Philosophie lebender Systeme im letzten Buch:

Zivilisation als Fortsetzung der Evolution.
Die Entwicklung der Erdbevölkerung zum System Menschheit.

ISBN 978-3000247019

 

Hier können Sie in meinen Büchern googeln:

Das System Mensch

Zivilisationstheorie

Hier gehts zu meinen clips bei
youtube:

Die offene Begrenzung als strukturelles Wesensmerkmal eines Lebenden Systems

Die Bedeutung der positiven Rückkopplung für die Einordnung des Individuums in die Gesellschaft

 Die Beziehungen der Menschen beschrieben als Dominator-Effektor-Beziehungen

Beginn der Zivilisation
1. Sesshaftigkeit

Beginn der Zivilisation
2. Religion

 

Hier gehts zu einem Aufsatz über das Geistige, nämlich die Information und ihre Übermittlung. Die Informationstheorie der PhilS

Aufsätze Zimmermans zur hormonellen Verhaltenssteuerung des Menschen:

Der Penisreflex

Die Sexualität

Der Brustneid

aktuell:
Der chinesische Begriff der harmonischen Gesellschaft. Eine Stellungnahme dazu von Rudi Zimmerman